The Cinematics – Love And Terror

Bereits Ende Juli kündigte ich es ja hier an, dass neue, zweite Album der Glasgower Band The Cinematics. Heute ist es nun soweit: ‘Love And Terror’ kommt in die Läden. Und das ist ein wahrer Grund zur Freude.
Gleich der Auftakt der Platte gerät zu einem Hymnen-Fest. Die ersten drei Songs bieten energiegeladenen New Wave Sound für die Tanzfläche, der selbst meinen derzeit von Grippe geschwächten Körper zum Zappeln bringt. Dabei gehört für mich ‘New Mexico’ mit seiner keyboardähnlichen Gitarrenlinie ganz klar zu einem der Höhepunkte der Platte. Der darauf folgende Titelsong ‘Love And Terror’ läßt zwar zunächst etwas Raum zum Verschnaufen, entwickelt sich aber in der letzten Minute zum veritablen Rocker.
Der zweite Streich von The Cinematics ist aus meiner Sicht sehr gelungen. Der zumeist dichte, temporeiche Sound der vier schottischen Jungs steht in einer Reihe mit anderen 80er Jahre-beeinflussten Bands, wie den Editors, Franz Ferdinand und Interpol, hinter denen sie sich nicht zu verstecken brauchen.

Anspieltipps: All These Things; She Talks To The Trees; New Mexico; Wish (When the Banks Collapse); Moving to Berlin

Auf spinner.com gibt es derzeit den Song ‘New Mexico’ als Free MP3. Zum Abgreifen, einfach hier klicken!

Erhältlich als mp3-Download:

… oder als CD:

The Cinematics gibt es im November auch live zu erleben. Hier sind die genauen Termine.

19.11. Bremen, Tower

20.11. Halle, Klub Drushba

21.11. Stuttgart, Universum

23.11. Köln, Gebäude 9

24.11. Wiesbaden, Schlachthof

26.11. Freiburg, Waldsee

27.11. Augsburg, Kantine

28.11. Hannover, Café Glocksee

The Cinematics bei Myspace

2 Comments

  1. Hi Carsten,

    danke für Deine Nachricht. Den von mir unterschlagenen Stuttgart-Termin habe ich nachgetragen.
    Diego sind allemal einen Tipp wert. Ihren Song ‘Dance’ hatte ich auch in meinem Jahresrückblick 2008 dabei. Eine Band die man beim ersten Hören überall verorten würde: New York, London, vielleicht auch Stockholm, aber nicht unbedingt in Karlsruhe. Von dort kommen sie aber die fünf Jungs.

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