Tolle Geschenke vom Theoretical Girl

Die Londoner Singer/Songwriterin Amy Turnnidge, besser bekannt als Theoretical Girl, verteilt zur Zeit über einen Adventskalender sehr schöne Coverversionen als Free MP3s. Noch bis Weihnachten kommt täglich ein neuer Song dazu. Besonders Amys klare, feine Stimme macht diese Songs für mich zu echten Perlen der Popmusik. Hach!

Den kompletten Adventskalender gibt es hier.

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Charlene Soraia versüßt uns den Tee

Die heute 23jährige Londoner Singer/Songwriterin Charlene Soraia hat bereits im Alter von fünf Jahren begonnen das Gitarrespielen zu erlernen. Nur drei Jahre später trat sie dann schon vor Publikum auf. Nach ihrer Schulzeit bestand sie – obwohl Autodidaktin – die Aufnahmeprüfung an der renommierten BRIT School. Im Jahre 2008 veröffentlichte sie mit ‚Lemonade‘ ihre erste EP. Vor einer Woche erschien auf der Insel über Peacefrog Records ihr Debütalbum ‚Moonchild‘. Bei uns soll das Werk ab 17. Februar über Rough Trade vertrieben werden.

Die Vorabsingle ‚Wherever You Will Go‘ (im Original von The Calling) findet derzeit Verwendung im Werbespot eines englischen Tee-Herstellers. Passt!


Charlene Soraia – Wherever You Will Go

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Anna Ternheim mit neuem Album

Alle Jubeljahre einmal taucht jemand auf, der viel Talent, Know-How und wunderbare Songwriting-Fähigkeiten besitzt, aber auch offen für die Ideen anderer ist, die guten wie die schlechten. So offen, dass er sich auf Unbekanntes einlässt. Man geht ins Studio, baut die Mikrophone auf, schaltet sie ein und WOW. Es kommt etwas Wunderbares aus den Lautsprechern. Wie von einem Singvogel, von einem wundervollen Singvogel.

Johnny Cashs langjähriger Toningenieur Dave Ferguson (‘American’-Alben) schwärmt über die Zusammenarbeit mit Anna Ternheim. In seinem Studio in Nashville fanden im Februar diesen Jahres die Aufnahmen zu ‚The Night Visitor‘ statt, dem vierten Album der schwedischen Singer/Songwriterin. Ternheim hatte sich von dem befreundeten Produzenten Matt Sweeney in dieses altehrwürdige Studio „entführen“ lassen. Zusammen mit den Nashville-Legenden ‘Cowboy’ Jack Clement, Kenny Malone, Ronnie McCoury, Tim O’Brien und Will Oldham entstanden zwölf neue Songs von dessen Großartigkeit wir uns ab dem 28. Oktober überzeugen dürfen. Denn dann erscheint das neue Werk von Anna Ternheim. Ich freue mich riesig drauf!


Anna Ternheim – The Night Visitor Trailer #1

Anna Ternheim Webseite

James Vincent McMorrow vs. Hemmingway

Folkmusik in seiner schönsten Form serviert uns der Ire James Vincent McMorrow auf seinem vor einigen Wochen auch hierzulande erschienenen Debütalbum ‚Early in the Morning‘. Meist sehr eindringlich, wie in ‚Hear the Noise That Moves So Soft and Low‘, ‚Breaking Hearts‘ und ‚Down the Burning Ropes‘, aber auch einfach nur mitreißend wie im flotten ‚Sparrow & the Wolf‘. Der Singer/Songwriter mit der markanten Falsett-Stimme versteht es bestens den Zuhörer für sich einzunehmen. Dies gilt besonders für den Auftaktsong der Platte ‚If I Had a Boat‘, der durch seine träumerisch melancholische Note zu glänzen weiß.


James Vincent McMorrow – If I had a Boat

Inoffizielles Video eines Fans, der sich dafür bei Aleksandr Petrovs Animated Version von Hemmingway’s „The Old Man and the Sea“ bediente. Passt perfekt zu diesem Song!

James Vincent McMorrow kommt im Mai für drei Konzerte nach Deutschland. Hier sind die genauen Termine:

23.05. Hamburg, Prinzenbar
24.05. Berlin, Frannz club
25.05. Köln, Studio 672

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