Florian Ostertag – The Constant Search

Fast zwei Jahre lang hat der aus Süddeutschland stammende Singer/Songwriter an den Songs seines Debütalbums herumgetüftelt. Dazu richtete er sich im Gartenhaus der Eltern ein eigenes Studio ein und holte sich zur Unterstützung bei den Aufnahmen noch Freunde aus seiner früheren Musiker-WG dazu. Das Ergebnis kann sich hören lassen. ‘The Constant Search’, so der Titel des ersten Lonplayers von Florian Ostertag, vereint auf elf Songs in knapp 50 Minuten die Sehnsucht nach der großen Liebe, die zu finden aber fast aussichtslos erscheint. Genau der richtige Stoff für große melancholische Momente und von denen gibt es auf dieser Platte reichlich. Einzige Ausnahmen bilden dabei die vorab erschienene Single ‘I Don’t Know What To Say’, die locker beschwingt daher kommt, der abwechslungsreiche Titelsong ‘The Constant Search’ und das sehr laut geratene ‘Helpless’. Überwiegend geht es auf diesem Werk aber leise zu, wie das der sich sanft reinschleichende Auftaktsong ‘Let It Go’ eindrucksvoll beweist. Neben dieser Nummer gehören für mich ‘Africa, I Come’ und ‘Drowning Man’ zu den Highlights der Platte.

Florian Ostertag – Africa I Come

Florian Ostertag – Dronwning Man

Vieles erinnert mich bei der Musik von Florian Ostertag an den Engländer David Gray, auf deutscher Seite sind natürlich Maximilian Hecker und Philipp Poisel zu nennen. Mit Letzterem war Ostertag auch schon zusammen auf Tour.

Erhältlich als mp3-Download:

… oder als CD:

Hier noch die nächsten Live-Termine von Florian Ostertag:

01.11. Nagold, Stadtkirche Nagold (Support für Philipp Poisel)
13.11. Ostfildern – Scharnhausen, ev. Gemeindehaus Scharnhausen (mit Existing und Carport)
20.11. Nürtingen, Provisorium
22.11. Berlin, S.O.U.A.D.
25.11. Frankfurt, Ponyhof
28.11. Landau, Suedstern

Florian Ostertag bei Myspace

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