Brent Cash – How Strange It Seems

Der Multiinstrumentalist Brent Cash aus Athens / Georgia veröffentlichte im Februar 2008 sein Debütalbum ‘How Will I Know If I’m Awake’. Ein opulentes Werk, dass an die schönsten Songs von Brian Wilson, Burt Bacharach und den Mamas und Papas erinnert. Etwas über drei Jahre später liegt nun mit ‘How Strange It Seems’ das Nachfolgealbum vor. Und wieder verwöhnt uns Cash mit feinsinnigen Arrangements, vielschichtigen Gesangsharmonien, überraschenden Tonartwechseln und tollen Rhythmen. Achtundzwanzig verschiedene Künstler holte er zur Produktion der neuen Platte ins Studio, darunter Shawn Megorden, Rebecca Windham und Adam McKnight, die ihn gesanglich unterstützten. Dazu wundervolle Streicher, verschiedenste Bläser, natürlich Gitarren und ganz dezentes Schlagzeug. Alles zusammen ergibt einen Sound der zum Träumen einlädt und dazu verleitet an eine perfekte Welt zu glauben, wenigstens für die 46 Minuten Laufzeit dieses großartigen Albums. Einfach überwältigend schön. Da erscheint es mir schon seltsam, dass die exquisite Musik des Brent Cash noch so verhältnismäßig wenige Anhänger gefunden hat. Kauft Euch diese Platte, hört sie immer und immer wieder, und badet dabei in Glückseligkeit!

Anspieltipps: I Wish I Were A Song, It’s Easier Without Her, Just Like Today, How Strange It Seems, Where Do All The Raindrops Go, I Must Tell You Now


Brent Cash – It’s Easier Without Her

Brent Cash bei Myspace

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