Traumhafte Songs 2010

Dylan LeBlancJulia Stone

Ich habe mal etwas in meinen Erinnerungen an das zurückliegende Jahr herumgestöbert, auf der Suche nach Songs, die mich in 2010 sehr berührten und/oder zum Träumen einluden. Entstanden ist eine Youtube-Playlist mit einer Gesamtlänge von einer Stunde und vier Minuten. Dabei sind unter anderen vertreten: Hafdís Huld, Agnes Obel, Gisbert zu Knyphausen, Fyfe Dangerfield, Dylan LeBlanc, Midlake, Musée Mécanique, und zweimal Angus And Julia Stone, die den Anfang und das Ende meiner kleinen Entdeckungsreise 2010 bestreiten dürfen. Viel Vergnügen beim Anschauen!

Fröhliche Weihnachten mit The Jooles

Das sind smoothe Melodien zum Liebhaben.
Das ist Rock’n’Roll mit Hang zum Kitsch.
Das ist Swing unter der Discokugel.

Alles in allem Musik, zu der süße Schnecken mit dem Pferdeschwanz wippen und bärtige Hippies die Luftgitarre auspacken.

Ein Auszug aus der Selbstbeschreibung einer jungen Berliner Band, die mit einem schönen, zum freien Download angebotenen Weihnachtssong erstmals auf sich aufmerksam macht. Die mp3 könnt Ihr Euch auf ihrer Webseite thejooles.com herunterladen.

Feels Like Christmas (with summer in your heart) by The Jooles

Ich wünsche allen Lesern meines kleinen Blogs besinnliche Weihnachten 2010!

mob live + neues Album

mob überzeugen auf ihrem Debütalbum mit unprätentiös-intelligenter Popmusik, deren textlicher Tiefgang wahrlich beeindrucken kann.
Alles ist Pop (10.11.2009)

Die Musik lädt ein zum im Sessel sitzen und träumen.
pretty-paracetamol (25.01.2010)

mob zielen auf das sentiment und treffen das herz.
das klienicum (29.01.2010)

‚Mich kriegt ihr nicht‘, das Debütalbum der österreichischen Band mob stieß, aus meiner Sicht völlig zu Recht, auf überwiegend positive Resonanz. Und selbst auf die Gefahr hin, dass gleich mit der Eigenlob-stinkt-Keule auf mich eingeschlagen wird: es erfüllt mich schon mit ein wenig Stolz, dass ich einer der ersten BRD-Blogs war, auf dem die Musik des sympathischen Vierers aus Wien empfohlen wurde.

Ein Quartett aus Wien hat es mir angetan. Sie nennen sich mob, und bestehen darauf klein geschrieben zu werden. Diese Bescheidenheit finde ich nach dem Hören ihres vor einigen Wochen veröffentlichten Debütalbums etwas unangebracht.
Beautiful Sounds (24.11.2009)

Das ist Geschichte, wenden wir uns der unmittelbaren Zukunft zu. Für den 26. November ist die Veröffentlichung des zweiten mob-Albums abgekündigt, dass schlicht mit ‚mob‘ betitelt ist. Und da knüpft das Quartett scheinbar mühelos an die Qualität ihres Debüts an.

mob – Ich bin leicht

Wer nicht bis Ende November warten mag, hier gibt es via Bandcamp die Möglichkeit in fünf weitere Songs der neuen Platte reinzuhören. Und für alle Spontanen unter Euch, die in Berlin zuhause sind besteht am Donnerstagabend die Möglichkeit die Band live zu erleben, im Rahmen der ‚Problembär Records Nacht‘ im Antje Öklesund in der Rigaer Str. 71 – 73. Beginn ist 20 Uhr.

mob bei Myspace

Meine kleine Videoschau

Gregor McEwan – The Banks (House & Home Version)

Von einem (Hagen Siems) der seine Heimat, die Ruhrpott-Provinz hinter sich ließ, hinein ins Getümmel der Großstädte Hamburg und Berlin, um Inspiration zu finden für eigene Songs, derer er jetzt zwölf zusammengestellt und produziert hat für sein Debütalbum ‚Houses And Homes‘, dass am 12. November erscheint. Ein guter Anfang für seine Reise in die große weite Welt.

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Cocoon – Comets

Wunderschön verspieltes Video zur neuen Single des französischen Pop-Duos. In ihrer Heimat haben sie gerade ihr zweites Album ‚Where the Oceans End‘ veröffentlicht. Wann die Platte bei uns erscheint ist leider noch nicht bekannt.

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